Stadtteilforen

Die Idee

Der Ansatz der aktiven Bevölkerungsbeteiligung durch Stadtteilforen wurde, in der Form wie es in Göttingen durchführen werden soll, noch nie in eine Sportentwicklungsplanung integriert. Traditionell wird im Rahmen der Bedarfsanalyse die Bevölkerung lediglich durch eine standardisierte Befragung berücksichtigt, die auch in Göttingen durchgefürt wird.

Um die Bevölkerung noch intensiver in den gesamten Prozess mit einzubinden, werden ab Ende Januar 2012 Stadtteilforen starten, zu denen alle Bürgerinnen und Bürger aber auch alle Institutionen der Stadtteile eingeladen sind. Die Stadt Göttingen wurde dazu in sechs Bereiche  aufgeteilt. Dabei wurden zum einen die einzelnen Ortsteile Göttingens berücksichtigt, zum anderen aber auch die Sozialraumstruktur. Damit soll die Göttinger Bevölkerung die Möglichkeit erhalten, noch intensiver an der SEP mitzuwirken.

Die 1. Runde der Stadtteilforen

Ziel der ersten Phase der Stadtteilforen war es, die Bedürfnisse und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger sowie der eingeladenen Institutionen zu erfahren. Dazu wurden die Anwesenden in fünf homogene Arbeitsgruppen zusammengefasst.

  • Bürgerinnen und Bürger
  • Vereine, Feuerwehren, kommerzielle Sportanbieter
  • Ortsräte, Verwaltungsstellen
  • Schulen, Kitas, Jugendhäuser
  • Kultureinrichtungen, Kirchen, Bildungsträger, Wohlfahrtsverbände, Senioreneinrichtungen

Nach der Einteilung der Arbeitsgruppen hatten die Anwesenden in der ersten Visionsphase 45 Minuten Zeit, ihre Ideen zur „Wunderfrage“ aufzuschreiben und den anderen Gruppenmitgliedern zu präsentieren.

„Stellen Sie sich bitte alle folgendes vor: Sie gehen wie gewohnt abends schlafen. Während Sie schlafen geschieht ein Wunder. Alle Wünsche, die Sie haben, wenn Sie an Sport- und Bewegungsmöglichkeiten in Göttingen denken, gehen über Nacht in Erfüllung! Was wird am nächsten Morgen anders sein? Woran wird Ihnen auffallen, dass ein Wunder geschehen ist?“

In der zweiten Visionsphase des Abends sollten die Gruppenmitglieder ihre Ideen priorisieren. Jeder Teilnehmer wurde dazu aufgefordert, ohne vorherige Diskussion in der Gruppe drei blaue Punkte an die drei für ihn wichtigsten Ideen zu kleben. Im Anschluss hatten die Gruppen die Aufgabe einmal zu diskutieren, warum eine Idee wichtiger ist als eine andere, bevor sie im Anschluss die Ideen noch einmal mit drei roten Punkten bewerteten.

Nach den beiden Visionsphasen erhielten die Anwesenden einen Ausblick auf das weitere Vorgehen und wie sie sich weiter aktiv beteiligen können. Vor dem Nachhauseweg hatten die Anwesenden dann noch einmal die Möglichkeit, zwei grüne Punkte an die für sie wichtigsten Ideen der anderen Gruppen zu vergeben.

Stadtteil 1

Groß Ellershausen, Hetjershausen, Knutbühren, Elliehausen & Esebeck
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Stadtteil 2

Grone, Holtensen, Weststadt
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Stadtteil 3

Weende, Deppoldshausen, Nordstadt
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Stadtteil 4

Innenstadt, Oststadt, Südstadt
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Stadtteil 5

Geismar
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Stadtteil 6

Nikolausberg, Herberhausen, Roringen
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Übersichtsplan Stadtteile Göttingen

Die 2. Runde der Stadtteilforen

In der zweiten Phase hatten die Delegierten der Stadtteile die Aufgabe, die Ergebnisse weiter zusammenzufassen, d.h. doppelte Karten zusammenzuführen um so eine inegrierte Vision für den Stadtteil zu erarbeiten.

Stadtteil 1

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Stadtteil 2

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Stadtteil 3

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Stadtteil 4

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Stadtteil 5

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Stadtteil 6

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